Früchte der Erkenntnis

(Buch 1, Teil 1, Kapitel 1)


Hugin Munin Spezial K1/A9 (30.3.2017)

Gedanken zu Kap. 1, Offenbarung 1 am Ende von Kap. 1 (Buch 1)

 

(zu Zeiten, Räumen, Punkten und Entwicklung):

 

  1. Informationen der Vergangenheit haben einen Anfang und ein Ende. Die Zukunft ist dagegen unendlich. Je mehr wir erschaffen (d.h. die Gegenwart mit der Zukunft verbinden), desto schneller nähert sich uns die reale Zukunft. D.h. wir nähern uns den himmlischen Zuständen.

  2. Steuern wir, so öffnet sich der Raum und kommt uns näher. Je mehr wir erschaffen, desto mehr Information können wir erhalten, wenn wir positive Information aufbauen und Negatives aufräumen. Außerdem erhalten wir dadurch Punkte der Archivierung. Der Raum, den wir selbst erschaffen, gibt uns Harmonie und Freiheit.

  3. Der Punkt der Archivierung ist mehrschichtig. Hier überlagern sich viele Informationsschichten.

  4. Erschaffen sollten wir allerdings nur, wenn wir wissen, wie es geht. Erschaffen ist eine neue Wissenschaft. Informationspunkte zu setzen, ist die eine Sache, aber Verbindungen eine andere.

  5. Eine Zelle ist schon ein komplexes Informationsobjekt, wie ein Raum. Und sie hat das Zeichen der Unendlichkei, die „Acht“. Genau genommen, ist sie eine Informationszentrale, denn es gibt in ihr viele Informationspunkte. Das Arbeiten mit der Zelle und das Arbeiten mit dem Raum läuft analog ab.

  6. Wollen wir uns in der Unendlichkeit etablieren, dann brauchen wir einen Bezug darauf. Eine Möglichkeit ist der Bezug auf den Schöpfer.

  7. Warum aber ist es so, daß wir um die Zukunft zu erkennen, die Vergangenheit kennen sollten? Die Antwort ist anders als vielleicht gedacht. Die Entwicklung läuft auf der Bahn der „Acht“. Wir kommen also immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. In der Zukunft aber auf einem höheren Niveau. Und das hat nichts zu tun mit der linearen Suche nach der Ursache in der Vergangenheit. Auf jeden Fall sollte sich eine Steuerung für unser individuelles Problem immer auf dem Niveau der Makro-Lenkung befinden.

 


Hugin Munin Spezial K1/A8/ 22.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 8 und 9 (Buch 1):   Die Zukunft

 

  1. Wer in die Zukunft sieht, der kann sie auch erschaffen.

  2. Die wahre Realität ist die himmlische. Diese Realität hat sich nun widergespiegelt und ist für die irdischen Menschen zunehmend sichtbar.

  3. Und unser irdisches Leben wird in Zukunft genau dem himmlischen Leben ähnlich sein.
    Auferstehen, Nichtsterben und das Ausschließen des Todes im Irdischen wird zur irdischen Realität werden.

  4. Alles in der Welt ist lebendig, selbst wenn es geteilt wird. Und alles hat Ebenen des Bewußtseins (also auch ein Stein) und der Erkenntnis. Und alles wird zur Einheit geführt.

  5. Wir können das Bewußtsein der Welt (= das kollektive Bewußtsein) steuern.
    Krankheit, Tod und Trauer werden aussterben.

  6. Wir werden im Buch des Vaters lesen können.

  7. Und der Schöpfer wird Licht geben, damit wir alles verstehen.
    Wie gesagt, um die Bibel der Zukunft herum sind schon Strukturen aus Licht.

 


Hugin Munin Spezial K1/A7/ 22.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 7 (Buch 1):   Einheit, Vielfalt, Licht & Kraft

  1. Das Buch des Schöpfers über die Welten ist unendlich. Deshalb sind auch die Welt und die Welten unendlich.

  2. Der Schöpfer ist einheitlich und hat die Vielfalt in sich. Die Vielfalt der Welten ist also einheitlich.

  3. Das Wort des Schöpfers ist die grundlegende Struktur der Welt.

  4. Und die Struktur ist harmonisch und voller Licht.

  5. In einer lichtvollen Welt, einer Welt voller weißem Licht, gibt es keinen Tod.

  6. Das Licht im Zentrum des Buches des Schöpfers ist einheitlich. Dort ist die Wahrheit. Jenes Licht gibt es auf der Erde nicht.

  7. Verstehen wir das Ganze, dann winkt uns die wahre Freiheit. Und wir erkennen auch, daß diejenigen, die uns die himmlische Wahrheit verbergen, nicht mehr Kraft haben als wir.
    Auch das gibt Hoffnung. Schöpfen wir also Mut.

 

 

 


Hugin Munin Spezial K1/A6 / 22.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 6 (Buch 1):   Das Einheitliche als Struktur

 

  1. Um etwas aufbauen zu können, braucht es immer eine (Infra-)Struktur.

  2. Selbst im kleinsten Punkt gibt es eine Struktur.

  3. Und diese Struktur ist einheitlich und durchzieht jeden Raum, auch den Weltraum. Jede Struktur ist ohne Anfang und Ende. So wie eine Farbe z.B. auch.

  4. Alles, tatsächlich alles, kommt von dem Einheitlichen (dieser einheitlichen Struktur). Selbst die Vielfalt ist daraus entstanden.

  5. Wir schöpfen etwas Neues aus dem Einheitlichen heraus. Diese Schöpfung erfolgt direkt mit dem Schöpfer zusammen.

  6. Verzichten wir auf das Schlechte und Inakzeptable, dann kommt Freude auf.

  7. Dann können wir uns sogar vor dem angeblich Unvermeidlichen retten. Deshalb tun wir gut daran, uns auf die Linie des Schöpfers zu legen.

 


Hugin Munin Spezial K1/A5 / 22.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 5 (Buch 1):   Punkt, Bewegung & Weltschöpfung

  1. Zerlegen wir etwas in seine kleinsten Bestandteile, dann verstehen wir meist, wie wir etwas verbinden, aufbauen können.
    Zum kleinsten Teil ( = ein Punkt) können wir einen weiteren Punkt setzen.

  2. Ist der kleinste Teil ein Punkt oder ein Punkt mit einem Kreis darum herum?
    Der kleinste Punkt ist unendlich klein. Das Prinzip des Vaters besteht darin, einen Punkt mit einem Kreis darum herum zu setzen.

  3. Verbinden wir zwei Punkte, so haben wir Bewegung eingesetzt. Und dabei ist ein gemeinsamer Raum entstanden.

  4. Die noch offene Frage ist, was es in dem Punkt gibt?

  5. Befinden wir uns in einem Raum und schauen von einiger Entfernung zurück auf den Anfangspunkt, dann sehen wir, wie sich eine ganze Welt gebildet hat.

  6. Diese Fortbewegung, dieser Aufbau ist die Weltschöpfung. Das ist es, was wir mit unserer Seele aufbauen. Wir setzen Punkte und verbinden.

  7. Die physische Welt ist das eine und die himmlische Welt das andere. Und was ist, wenn die physische Welt und die himmlische Welt vereint sind? Darauf läuft es z.Z. hinaus.

 


Hugin Munin Spezial K1/A4 / 21.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 4 (Buch 1): Energie & Bewegung

  1. Alles entsteht jeweils aus einem Punkt mit einem Kreis darum herum auf der Informations-Ebene. Dann entwickelt es sich weiter, d.h. geht auf das Nachfolgende über.

  2. Damit haben wir hier aber auch schon die Bewegung. Wasser steht für Bewegung. Emotion steht für Bewegung.

  3. Bewegt sich etwas, dann stehen Energien dahinter.

  4. Die Energie kommt aus dem Schöpfungsbuch des Schöpfers.

  5. Die ins Irdische einfließende Energie ist unbegrenzt. Viele wissen nur noch nicht, daß es so ist.

  6. Auftretende, unterschiedliche Farben zeigen unterschiedliche Energie an.

  7. Es gibt aber in allem etwas, das einheitlich ist. In jedem Punkt, in jedem Kreis, in jeder Bewegung, in jeder Farbe vollbringen wir Taten, wie z.B. eine Steuerung, dann haben wir uns geistig bewegt.

 


Hugin Munin Spezial K1/A3 / 20.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 2 und 3 (Buch 1): Auferstehung & Rettung und Zusammenhang mit Kraft (Feuer).

  1. Lassen wir Menschen auferstehen, dann werden wir ewig leben.

  2. Unser Leben zu haben, ist die eine Sache. Die andere Sache ist, es zu behalten.

  3. Der Feind des Lebens ist der Tod. Streben wir aber in Richtung des Schöpfers, dann hat der Tod keine Chance.

  4. Jeder kann sich retten oder gerettet werden.

  5. Aber dafür müssen wir schöpfen, erschaffen. Der Schöpfer sieht sehr genau, was wir tun oder nicht tun.

  6. Und damit wir erschaffen könne, hat er uns das Wissen über die Gesetze des Universums zugänglich gemacht. Und er hat uns auch die Kraft gegeben, damit wir das Wissen anwenden können.

  7. Damit können wir nun die Lügen durchschauen und die Wahrheit erkennen, soweit der Schöpfer es gestattet. Eine schöne Zeit bricht an.

 


Hugin Munin Spezial K1/A2 / 19.3.2017

Gedanken zu Kap. 1, Text 1 (Buch 1): Licht & Leben

  1. So wie in der klassischen Bibel berichtet, stand am Anfang das Wort und dann kam das Licht.

  2. Heute können wir das Thema ‚Licht‘ schon besser verstehen. Es gibt Licht in einem viel breiteren Spektrum als früher. Wir verstehen, daß es Licht in einem für unsere Augen unsichtbaren Bereich gibt.

  3. Und die helle Farbe, das Weiß, ist als Information in die Seele des Menschen eingetreten.

  4. Dadurch konnte die Seele atmen. Und damit bekam der Mensch das Leben.

  5. Deshalb wird auch völlig verständlich, daß alles, was leben will, ins Licht strebt.

  6. Und umgekehrt, strebt das Zerstörerische ins Dunkle. Dabei ist es egal, ob wir die Nacht zum Tage machen, dunkle Kleidung anziehen, dunkle Gebrauchsgegenstände bevorzugen oder unseren ätherischen Körper durch unser falsches Wollen, Denken, Fühlen und Handeln immer dunkler machen. Bei manchen Menschen ist es so weit gediehen, daß sie sogar die Reinigung ablehnen. Jeder hat seine Handlungsfreiheit. Aber wir sollten uns dabei immer über die Konsequenzen im Klaren sein.

  7. Die Wahrheit über die (im normalerweise Unsichtbaren) bestehenden Gegebenheiten läßt sich prüfen. Die Seele, das Bewußtsein, der Geist, die Zellen etc. haben alle eine pure Lichtstruktur im Frequenzbereich jenseits des im Irdischen sichtbaren Lichtes. Die Wahrheit über die Zusammenhänge zu erkennen, gibt Hoffnung.


Hugin Munin Spezial Start / A1

Gedanken zu "Testament der kommenden Zeiten - Die Bibel der Zukunft" von Igor Arepjev

  1. Die klassische Bibel hat lange Zeit ihren Dienst getan. Sie ist das Buch mit den höchsten Auflagen überhaupt.

  2. In der klassischen Bibel wird nicht nur gelesen, aus der Bibel wird auch sehr häufig zitiert.

  3. Wenn nun jemand sein Werk „Testament der kommenden Zeiten – Die Bibel der Zukunft“ nennt, dann braucht er schon die volle Unterstützung und Ermutigung durch den Schöpfer persönlich.

  4. Und wenn wir als Leser ein Buch über die Zukunft lesen wollen, dann erwarten wir gewöhnlicherweise etwas Neues.

  5. In der Bibel der Zukunft gibt es nicht nur etwas Neues, hier gibt es sehr viel Neues.

  6. Und sie zeigt uns, welche Aufgabe wir alle im Leben haben. Sie zeigt uns, wie wir helfen, retten und schöpfen können. Und warum.

  7. Und das Thema „Auferstehung“ macht uns ewig.