Früchte der Erkenntnis

(Buch 1, Teil 1, Kap. 3)

Hugin Munin Spezial K3/A3

 

Gedanken zu Kap. 3, Offenbarung 4 (Buch 1)

 (zu Wissen, Sehen, Begrenztheit, Ewiges Leben):

  1. Der Ozean des Wissens ist unendlich. Der menschliche Körper ist nur zur Hälfte sichtbar, die andere Hälfte liegt im Verborgenen.

  2. Haben wir den richtigen Beobachtungspunkt (= Blickwinkel), dann sehen wir auch alles.

  3. Da die Welt unendlich ist, wie der Ozean des Wissens auch, stellt sich die Frage, wie und woher wir wissen wollen, wo der Rand liegt. Den Rand nehmen wir nur wahr, weil wir uns selbst begrenzen.

  4. So können wir nur deshalb nicht fliegen wie ein Vogel,weil wir nicht sehen wollen, wie es gehen könnte. Wir sehen nicht, weil wir uns begrenzen. Das gilbt auch für alles andere, was wir nicht sehen wollen.

  5. Da sich alles in allem anderen auf der Informatonsebene widerspiegelt, ist auch in jedem und allem die Information zu jedem und allem zu finden.

  6. Wir kommen in das Königreich des Vaters als Kinder und befinden uns auf einem ewigen Weg. Haben wir uns auf diesen Weg begeben, dann sehen wir auch das Feuer, das uns hilft, und das Licht. Und wir erhalten Wissen.

  7. In diesem unermeßlichen Königreich kommt alles nur auf unser (Wollen, Denken, Fühlen und ) Handeln an, um den Status des ewigen Lebens mit allen Annehmlichkeiten zu erlangen.
    Bem.: Eigentlich ist alles ganz einfach.

 

 

 

Hugin Munin Spezial K3/A2

 

Gedanken zu Kap. 3, Offenbarung 2 und 3 (Buch 1)

 (zu Seele, Sphären, Leben, Ozean, Sandkörnchen, Widerspiegelungen):

  1. In der Seele gibt es einen Punkt an einem bestimmten Ort. Und es gibt Sphären in der Seele.

  2. Und es gibt das, was wir brauchen. Bringen wir Informationsobjekte in diese Sphären (per Anfrage), dann zeigt uns die Seele das, was wir suchen.

  3. Und diese Sphären können sich in jede Richtung entwickeln. Sie können Leben geben oder auch irgendeinen Sachverhalt entwickeln.

  4. Das Leben entwickelt die Ewigkeit. Das Leben ist sozusagen das Innere, welches die Ewigkeit als äußere Form bildet, auf ewig.

  5. Der Ozean, der reale Ozean bietet sowohl den Sandkörnchen wie auch den Wassertröpfchen eine Infrastruktur. Ein Sandkörnchen, welches z.B. einen Menschen wahrnimmt, speichert sein Bild in seinem Bewußtsein und vervielfältigt es, bildet also Abbilder (= Wiederspiegelungen).
    Und so gibt es auch den Ozean des Wissens.

  6. Jedes Bewußtsein nimmt wahr und spiegelt das Wahrgenommene wider. Gibt es eine Deformation in der Widerspiegelung, dann entsteht Beunruhigung (= Verwerfungen auf der Informationsebene) und anomales Licht.

  7. Da wir Menschen eine Lichtstruktur sind, kommt es darauf an, die Wandlungen des Lichtes zu verstehen, aber nicht die Verwerfungen zu verfolgen.

 

 

 

Hugin Munin Spezial K3/A1

 

Gedanken zu Kap. 3, Offenbarung 1 (Buch 1)

 (zu Brot, Wein, Licht und die Botschaft ):

  1. Wir essen das Brot (= geistige Materie) des Schöpfers und trinken seinen Wein (= Licht). Folgen wir ihm, so erkennen wir die wahre Realität.

  2. Er sieht alles und jedes. Ist unser Wollen, Denken, Fühlen und Handeln auf seiner Linie, so tragen wir sein Licht und erhalten Wissen. Wohlstand hat, wer einen wohlen Stand hat,nicht der, der Geld oder ähnliches hat.

  3. Sehen wir Sphären und Punkte (= z.B. kleine Lichtpunkte bei geschlossenen Augen), so sollten wir wissen, daß sich hinter jedem Lichtpunkt bereits eine riesige Welt befinden kann.

  4. Bringen wir die Gestalt des Menschen oder des Schöpfers (= ER kann die Gestalt des Menschen annehmen) in ein beliebiges Objekt, dann entsteht Leben. Und das geht auch, wenn wir das Wort “Leben” in etwas hineinbringen.

  5. Je schneller wir dieses Wissen des Schöpfens (= des Erschaffens) unter die Menschen bringen, desto schneller kommt der Frieden in die Welt. Wir brauchen dafür aber den Frieden zunächst in uns selbst, in unserem Bewußtsein.

  6. Unsere Seele strahlt als ein heller Punkt aus ihrem Inneren heraus und gibt unserem Bewußtsein darüber Licht. Und in die andere Richtung hält sie die Verbindung zum Schöpfer.

  7. Es gibt keine wichtigere Botschaft (= keine wichtigere Information) als die des Vaters.
    Frage: Worüber reden die Menschen auf Erden eigentlich von morgens bis abends?