Früchte der Erkenntnis

(Buch 1, Teil 1, Kapitel 4)

Hugin Munin Spezial K4/A9

Gedanken zu Kap. 4, Text 6 (Teil 1, Buch 1)

(zu Weltbibliothek):

  1. Es gibt eine Weltbibliothek mit dem wahren Wissen.

  2. In einem Land wird eine Lichtquelle entdeckt, die die globale Rettung bringt.
    (Bem.: Beachten Sie bitte, daß es die geistige wie auch materielle Ebene von Licht gibt.)

  3. Verbinden wir die Informationen dazu, dann bildet sich eine globale Sphäre.

 

Hugin Munin Spezial K4/A8

Gedanken zu Kap. 4, Text 5 (Teil 1, Buch 1)

(zu Geometrien, Lichtpunkten, Kreuzungen von Informationen):

  1. Die Information steckt in der Form einer Geometrie und in den Ein- und Ausgangspunkten.

  2. Gehen wir ins Licht dieser Punkte, so sehen wir den Schöpfer.

  3. Unsere Aufgabe ist zu verstehen, welche Formen es gibt, welche wachsen und wie sie sich verändern durch unsere Gedanken.

  4. Dort, wo sich innere und äußere Informationen kreuzen, dort wird aufgebaut (= werden die Elemente der Welt zusammengebaut).

  5. Wer für die Botschaft des Schöpfers nicht bereit ist, wird warten müssen.

 

Hugin Munin Spezial K4/A7

Gedanken zu Kap. 4, Text 4 (Teil 1, Buch 1)

(zu demolierte Zellen):

  1. Die große, einheitliche Sphäre des Schöpfens teilt sich in die Vielfalt, (z.B. um einzelne Objekte wie Organe o.ä. zu steuern) und diese geht wieder in die Einheit über. Die treibenden Kräfte sind dabei die Gedanken des Schöpfers und unsere eigenen.

  2. Dabei spiegelt sich der Schöpfer durch sein Bild in den kleinen Sphären wider. Geschieht das, dann erfolgt Transformation.

  3. Die komplette Infrastruktur ist gegeben. Aber Menschen, die die Prinzipien des Weltausbaus nicht verstehen, müssen gerettet werden, falls ihre Führungssphäre demoliert ist (denn ihre Informationen zerfließen).

Hugin Munin Spezial K4/A6

Gedanken zu Kap. 4, Text 3 (Teil 1, Buch 1)

(zu Ur-Lichtpunkten, Schöpfungsprozesse, Führungspunkt und Egoismus):

  1. Im Urbild des Menschen hat der Schöpfer Ur-Punkte festgelegt.

  2. Und er hat dort verschiedenartiges Licht hineingelegt. Diese verschiedenen Lichtpunkte wurden zu einem Strahl zusammengesetzt. Daraus können wir per Wandlung einen Impuls erzeugen (= hier ein gerichteter Lichtstrahl).

  3. Diesen Impuls hat der Schöpfer mit seiner Information beaufschlagt, die die Schöpfungsprozesse lenkt.

  4. Nach der Erschaffung des Urbildes hat der Vater den Zusammenbaupunkt (= Führungspunkt = Punkt des Eingangs des Lichtes) erschaffen. In diesem Punkt wurde auch die Matrix erschaffen.

  5. Alle in jenem Punkt erschaffenen Informationen, Räume und andere Punkte werden in einer höheren Schicht gespeichert und sind veränderbar per Frequenz, Klang und Wort. Darüber können wir jedes Ereignis und jedes Gewebe zum Wohle beeinflussen. Nicht nur im Menschen, sondern z.B. auch in der Erdatmosphäre etc.

  6. Wer glaubt, seine Bemühungen auf das Äußere (= das Materielle oder egoistische Vorteile etc.) richten zu müssen, der wird lange das Licht in seiner Seele suchen dürfen.

  7. Unser alle Aufgabe ist, die Menschen vom Dunklen zu befreien, sie z.B. ins Lichtfeld zu stabilisieren.

 

 

Hugin Munin Spezial K4/A5

Gedanken zu Kap. 4, Text 2 (Teil 1, Buch 1)

(zu Raum, Zeit und Information):

 

  1. Öffnen wir uns für den Weg des Vaters, dann fließt uns Wissen per Sphären über die Seele und das Bewußtsein zu. Und wir sollen damit arbeiten.

  2. Das Bewußtsein ist in der Mitte der Seele plaziert. Dort gibt es bestimmte Punkte der Schöpfung. Die Räume im Bewußtsein sind Informationen oder anders gesagt: bauen wir Informationen auf und verbinden diese miteinander, dann bilden sich Räume.

  3. Und die Formen, die sich dabei ergeben, stellen die Zeit dar.

  4. Verdichten wir nun die Zeit, so verändert sich die Form des Raumes. D.h., dann haben wir auch die Information in dem Raum und in der wahren Realität geändert. Das gilt natürlich auch, wenn wir z.B. die Zeit ausdehnen. Derartiges ist aber ‘Schöpfung’, aus unserem Bewußtsein heraus.

  5. Da die Seele das Bewußtsein und den physischen Körper materialisiert (= sie umhüllt diese durch den Geist) und damit nach dem Prinzip der Ewigkeit auch zur Ewigkeit führt, können weder Bewußtsein noch physischer Körper auf sinnvolle Weise einzeln betrachtet werden. Das geht nicht.

 

Hugin Munin Spezial K4/A4

Gedanken zu Kap. 4, Offenbarung 3 hinter Text 1 (Teil 1, Buch 1)

(zu blauer Strahl und Bearbeiten der Zeit):

  1. Zwischen der äußeren, physischen Realität (Steine, Schränke, physischer Körper etc) und der inneren physischen Realität (Organe, etc) liegt die Ebene des wahren Erschaffens.

  2. Auf dieser Zwischen-Ebene zeigt sich der wahre Verlauf der Ereignisse in der Gegenwart.

  3. Es gibt einen blauen Strahl der Wahrheit, der sich von der Seele des Schöpfers in Richtung unser Bewußtsein bewegt (12 mm).

  4. Die geistige Botschaft des Menschen, also das, was er erkannt hat und in die Welt einbringt, bewegt sich von der Seele des Menschen in die Welt (ebenso als blauer, 12mm-Strahl).

  5. Je weiter wir uns entwickeln, desto näher kommen wir zu der Ebene, auf der wir die Zeit bearbeiten können.

 

Hugin Munin Spezial K4/A3

Gedanken zu Kap. 4, Offenbarung 2 hinter Text 1 (Teil 1, Buch 1)

(zu Steuern durch Zusammenwirkung von Seele, Geist und Bewußtsein):

  1. Erschaffen wir einen Informationspunkt, dann sind das immer noch Lichtsphären.

  2. Die Seele übt die Steuerung durch den Geist aus. Sie überträgt das Wissen an das Bewußtsein und nimmt das reale Bild der Welt wahr.

  3. Gehen wir aus dem physischen Körper, dann sehen wir geistig auf der Ebene der Seele und nehmen die Welt real wahr Die Seele selbst befindet sich aber im physischen Körper, d.h. in der Materie. Sie ist eine Substanz.

  4. Der Mensch entwickelt sich (d.h. seine Strukturen und diejenigen der Welt) etappenweise. Grundlage ist die geistige Botschaft und sein wahres Bewußtsein baut die Strukturen auf. Deshalb ist es nowendig, alles auf der Grundlage der Ewigkeit zu entwickeln.

  5. Das wahre Leben verfolgt den Weg, in dem gegebenen Körper ewig zu bleiben und ihn dafür weiter zu enwickeln.

  6. Sehen wir die Dinge auf die richtige Weise und handeln wir danach, dann werden wir von Krankheiten und Kriegen befreit.

  7. Wenn wir uns auf unser Bewußtsein konzentrieren, dann können wir den einen Punkt finden, den wir zu einer Sphäre ausbauen und dann noch erweitern können.
    Ziel: Die Vielfalt gemäß der Prinzipien und Gesetze erschaffen und retten von allen und allem.

 

Hugin Munin Spezial K4/A2

Gedanken zu Kap. 4, Offenbarung hinter Text 1 (Buch 1, Teil 1)

 (zu Kristall und Blume der Seele):

  1. Der Kristall der Seele kann sich in die Blume der Seele wandeln. Dies Kristall und die Blume sind unendlich in Bezug auf das Erkennen. Nur in Bezug auf die Formen von Kristall und Blume sind sie endlich.

  2. Der Weg der Seele führt über 7 Wege. Von der Kante des Kristalls über die Bildung eines Blattes zu einer Zelle.
    Bem.: 7 Wege entsprechen den 7 Dimensionen.

  3. Die Blume ist ein 5-Kanter, der lebt und sich bewegen kann. Der Schöpfer bringt Bewegung und dadurch Leben über das Einheitliche. Das Leben entsteht durch eine "Acht”, die zu einer neunten Bewegung führt (= Richtung Unendlichlichkeit).

  4. Die Zehn erschafft die Vielzahl und die Elf verwandelt die Vielzahl in das Einheitliche. Durch die Unendlichkeit erhalten wir die Vielzahl und durch die Vielzahl das Einheitliche. Die Vielzahl öffnet einen anderen Raum. Die Verbindung liegt in der Acht.

  5. Der Sehende schafft es, den Weg für die Seele zu erschaffen.
    Bem.: Wir müssen unsere Seele besser strukturieren, ihren Weg per Steuern durch das Herz, die Liebe und die Blume zeigen.

  6. Das Universum wächst durch unsere Handlungen, wenn wir schöpfen. Unsere Seele geht durch die Verbindungen der Welt bis zur Unendlichkeit, findet dort das Wissen, erschafft eine Zelle und baut die Unendlichkeit auf.

  7. Die Seele verbindet uns mit dem Vater. Öffnen wir die Kanäle (Kristall,Blume, Zelle und Bewußtsein) dann können wir die Möglichkeit bekommen, uns bei seinem Thron aufzuhalten und alles zu steuern.

 

 

Hugin Munin Spezial K4/A1

Gedanken zu Kap. 4, Text 1 (Buch 1, Teil 1)

 (zu innere Welt, Sandkörnchen, unsere Hauptaufgabe):

  1. Die innere Welt ist wie ein Käfig. Und die ganze Welt ist in uns. Sie spiegelt sich in uns wider, in jeder Zelle.

  2. Verstehen wir das Sandkörnchen, so verstehen wir die ganze Welt. Wir erkennen dann das Einheitliche in allem.

  3. Das Wort des Vaters (= eine Schwingung) bestimmt den Aufbau des Sandkörnchens. Die Menschen vor langer Zeit waren physisch und geistig größer. Da diese Menschen das Wissen nicht verstanden haben, haben sie ihre hohen Fähigkeiten verloren.
    Bem.: Jetzt können wir das Wissen zurückgewinnen.

  4. Alles wird auf der Basis der Liebe und der Verbindungen zur Welt aufgebaut. Verstehen wir die Prinzipien und Aufbaugesetze (der Welt und der Zelle), dann erkennen wir die ursprüngliche Struktur der Seele, um den ewigen Körper aufzubauen.

  5. Unser aller Hauptaufgabe ist die Betreibung der Regenerierung, der Auferstehung, der Transformation der Sichtweise der Welt und der Philosophie, die die Welt beherrscht.

  6. Konzentrieren wir uns auf den Schlüsselpunkt der Sphäre, dann sehen wir das Ursprüngliche, nach dem alles aufgebaut ist.

  7. Finden wir das Ursprüngliche, dann erhalten wir die Rettung.