Hugin Munin Spezial K1/B7

 

 

Gedanken zu Kap. 1, Text 7 (Buch 1, Teil 2)

(zu Sphäre der Erde und kollektives Bewußtsein):

  1. Es gibt eine Sphäre mit veränderlicher Form und veränderlichem Inhalt.

  2. Darin sind ungewöhnliche Zellen, die wie Kristalle aussehen, die an einem Faden hängen.

  3. In diese Kristalle ist über die Fäden Licht in Form eines Impulses hineingegangen und sie sind dadurch gewachsen. Der Raum um diese Zellen herum ist die Realität der inneren Welt.

  4. Bingen wir eine Sphäre mit zukünftigen Ereignissen hier hin (Einschalten per vier Fäden mit Großbuchstaben sowie dem Element der Ewigkeit), dann können wir die Zellen, die dunkel sind, auflösen und die hellen Zellen bleiben.

  5. Die Gesamtsphäre der Erde hat in sich weitere Sphären. Zum einen eine größere Sphäre, die das kollektive Bewußtsein darstellt und zum anderen in der Sphäre des kollektiven Bewußtseins die Sphären des Bewußtseins eine jeden Individuums.

  6. Damit ist klar, dass jeder zur Gesamtstruktur der gemeinsamen Welt beiträgt.Das Gesamtgeschehen wird im Buch des Vaters widergespiegelt.

  7. Das erste Blatt des Buches des Vaters enthält den Bereich des ursprünglichen Bewußtseins (= das Bewusstsein, das aus der Struktur der Seele aufgebaut wurde).

 

 

Hugin Munin Spezial K1/B6

Gedanken zu Kap. 1, Text 6 (Buch 1, Teil 2)

(zu Buch des Wissens des Schöpfers):

  1. Im Buch des Wissens des Schöpfers sind Bildschirme und horizontale Schichten. Es gibt auch das Wissen über die Schichten und Bildschirme. Dieses Wissen ist in dem Faden. Auf dem 1. Blatt des Buches spiegelt sich das Wissen zu dem Thema. In der 2. Schicht ist das Bild des physischen Körpers (= die Gestalt des Menschen).

  2. Das Buch des Schöpfers erklärt auf einem Blatt die Information für den Menschen, die Staaten und die ganze Welt. Verstehen wir den Inhalt des 1. Blattes (= Strukturen von Seele, Bewußtsein und des Wissens), dann öffnet sich für uns das 2. Blatt. Wir sollen das neue Wissen mit den Elementen der Zeit und der Ewigkeit verbinden. Dann erleben wir die Schöpfung des 1. Blattes und der globalen Welt.

 

Hugin Munin Spezial K1/B5

Gedanken zu Kap. 1, Text 5 (Buch 1, Teil 2)

(zu Die Schichten der Räume):

  1. Die Welt der Schöpfung und des Makrowissens ist bereits riesig. Es gibt dort Schichten der Räume und auf der Oberfläche. Eine Schicht kann wie ein Bildschirm gesehen werden, der viele Zellen hat. Eine Zelle spiegelt (auf die eine Weise) die Struktur des Bewusstseins wieder und (auf die andere Weise) die Struktur der Seele.

  2. Eine zweite Schicht zeigt einen zweiten Bildschirm. Dort können wir das Erschaffen von Zellen verschiedener Art und Form sehen, mit der Information über die Bewegungsrichtung und die Bilder der Makrowelt.

  3. In der dritten Schicht gibt es eine Struktur, die die ursprüngliche Form des Buchstabens von Jesus, dessen Aufgabe es war das ursprüngliche Wissen zu übermitteln.

  4. In der vierten Schicht sehen wir, was das Ziel und den Faden aufbaut und drei Großbuchstaben und vier Buchstaben (Bem.: siehe DNA), die vier Fäden entsprechen.

  5. In der fünften Schicht ist unser eigenes Abbild und ein Faden (zum Herstellen einer Verbindung). Jeder Mensch hat seinen Faden, aber hat mit allen anderen ein gemeinsames Haus.

  6. In der sechsten Schicht wird klar, daß die Information und der Text die Grundlage von allem sind.

  7. Jeder Mensch geht den Weg zum Schöpfer. Der Weg befindet sich im Inneren jedes Menschen. Jeder hat sein eigenes (Lebens-) Buch, um zu dem Verstehen zu gelangen. Der Glaube ist der Schlüssel. Glauben wir, gerettet zu werden und frei zu sein, dann zeigt sich uns alles.

 

 

Hugin Munin Spezial K1/B4

 Gedanken zu Kap. 1, Text 4 (Buch 1, Teil 2)

(zu Ändern des kollektiven Bewusstseins):

  1. Erkenntnis ist ein Prozeß über die Zeit hinweg. Der Zeitparameter kann über den Impuls der Seele realisiert werden.

  2. Kommen wir über unser Bewusstsein zur Ebene der Seele, dann zeigt sich der Weg.

  3. Der Weg führt zu einer Welt ohne Krankheit und voller Wohlstand.

  4. Unsere Aufgabe ist, den Seelen der anderen Info zu geben, die das Leben, das Licht und die Auferstehung als Grundprinzip verdeutlicht.

  5. In dem Raum, indem wir uns befinden, gibt es einen Stein, der die Bilder aufnimmt, intern transformiert und dann auf seine Fläche projiziert. (Bem.: gemeint ist das kollektive Bewusstsein)

  6. Der Sinn liegt nicht im Stein (d.h. im scheinbar Versteinerten), sondern in der richtigen Wahrnehmung der Welt.

  7. Das Wesentliche ist, daß wir das vermeintlich Versteinerte ändern können.

 

 

Hugin Munin Spezial K1/B3

 Gedanken zu Kap. 1, Text 3 (Buch 1, Teil 2)

(zu Weltbild):

  1. Können wir die Welt so wahrnehmen wie der Schöpfer?

Antwort: Die Optik des realen ,wahren Lichtes und der richtigen Sicht bildet ein genaues Weltbild. Wir haben alles erhalten.

 

 

Hugin Munin Spezial K1/B2

 Gedanken zu Kap. 1, Text 2 (Buch 1, Teil 2)

(zu Grenze der Welt und Wissen):

  1. Gehen wir durch die Grenze der Welt, dann erreichen wir die Wissensebene.

  2. Alles wurde auf Basis des Lichtes erschaffen. Erschaffen wir das Licht (d.h. an dunklen Stellen), dann heilen und retten wir.

  3. Wir sollen das Wissen übergeben, damit auch andere die Freiheit (ohne De-Formation) erlangen.

 

 

Hugin Munin Spezial K1/B1

 Gedanken zu Kap. 1, Text 1 (Buch 1, Teil 2)

(zu Seele, Unsterblichkeit im Physischen und Freiheit):

  1. Die Seele ist ein Teil der Welt und jeder Teil der Seele trägt die Entwicklung und Entdeckung des Neuen in sich.

  2. Der Geist ist wichtiger als der Körper, denn er hat Wissen und Licht, um die Welt zu bauen. Der Körper ist ein Gefäß für das Wissen und das Licht.

  3. Die Zeit der Unsterblichkeit im physischen Körper kommt. Sehen wir das Bild des Schöpfers, dann kommt Frieden in die Seele.

  4. Sind Seele und das Wissen geöffnet, dann ist der Körper schon unsterblich. Dafür müssen wir das Innere entwickeln.

  5. Die Seele und die physische Welt sind ein Ganzes.

  6. Freiheit, das heißt Freiheit von De-Formation.

  7. Ein Problem von uns Menschen ist, daß wir nicht erkennen, daß die Welt dynamisch ist, formbar über unsere Gedanken.